5G: Gefahren, Hintergründe und Vorsorgemaßnahmen

Die unsichtbare Bedrohung

“5G: Gefahren, Hintergründe und Vorsorgemaßnahmen” — Vortrag zum geplanten neuen Mobilfunknetz

Eine neue Generation Mobilfunknetz ist geplant, Antennen werden bereits aufgestellt, Werbung verbreitet — “5G” ist in aller Munde. Während die Vorfreude auf die große Bandbreite und ihre Streaming-Möglichkeiten und das Erlebnis des allgegenwärtigen Internets durch die Medien geht, ist wenig über die zahlreichen Gefahren und Risiken bekannt, die das neue Mobilnetz mit sich bringt. Manfred Hofmeister bot in seinem Vortrag “5G: Gefahren, Hintergründe und Vorsorgemaßnahmen” im Alten Feuerhaus in Bad Reichenhall eine der seltenen Informationsmöglichkeiten und sorgte bei den zahlreich erschienenen Zuhörern für viel Resonanz und Interesse. Bei der Bühne stand ein Tisch mit Informationsmaterialien bereit, bei dem am Anschluß an den Vortrag großer Andrang herrschte. 

“Wir spüren die Strahlung nicht, weil wir kein Sinnesorgan dafür haben,” erklärte Manfred Hofmeister, aber die gesundheitsschädigenden Folgen seien erheblich und längst wissenschaftlich erwiesen, wie zahlreiche Studien, unter anderem der Universität Mainz, belegen. Die elektromagnetische Strahlung des Mobilfunknetzes stört und beeinflußt unter anderem das Nervensystem, die Chromosomen und Zellen und führt zur Schädigung von Erbgut, Embryonen, zu Schlafstörungen, ADHS, Burnout und Depressionen sowie einer Reihe weiterer Symptome, die oft nicht zuordenbar sind und unter “unerklärliche Krankheiten” abgehakt werden. Vor Gericht wurde bereits auch ein Gehirntumor als Folge der Strahlung anerkannt. Unerklärlich sei deshalb, weshalb die offiziellen Grenzwerte für elektromagnetische Felder nicht längst den aktuellen Forschungen angepaßt werden. 

Besonders schädlich ist die Pulsung der Hochfrequenz, die in der Natur nicht vorkommt und die verwendet wird, um möglichst viele Nutzer gleichzeitig abzufertigen. Je niedriger eine Frequenz dabei gepulst ist, desto größer ist ihre schädigende Wirkung. Das allgegenwärtige WLAN ist dabei fatalerweise im Bereich der menschlichen Gehirnwellen gepulst. Das Gehirn, das normalerweise in 8 Hertz schwingt, paßt sich auf die ähnliche WLAN-Frequenz von 10 Hertz an, die es sonst nur unter Druck und Streß von sich aus annimmt. Der WLAN-Frequenz ausgesetzt befindet sich der Mensch dadurch in einem ständigen Streßzustand und es fällt schwerer, sich zu konzentrieren. Man macht Flüchtigkeitsfehler, ermüdet schnell und erholt sich nicht. Erst drei Stunden nach Abstellen des WLAN erholt sich das Gehirn wieder und kehrt zu seiner natürlichen Frequenz und Funktionsweise zurück. 

Mit “Smart Cells”, kleinen Sendern, die für das neue Mobilfunknetz 5G über eine große Fläche wie eine Stadt verteilt werden, intensiviert sich die allgegenwärtige Strahlung, die laut wissenschaftlichen Studien auch krebsfördernd ist. Die “Smarten” Antennenplatten bündeln mit bis zu 64 Einzelantennen die Sendeleistung je nach Bedarf. Damit steigt für die Nutzer in der Strahlenkeule die Belastung um ein Vielfaches. Das alles ist nur möglich, da in Deutschland sehr hohe Grenzwerte gelten, die nur die Erwärmung des Gewebes berücksichtigen. Alle biologischen Effekte, die schon weit unterhalb der gesetzlichen Grenze einsetzen, werden dabei negiert.

Was kann man tun, um sich zu schützen? Einerseits ist es notwendig, die Strahlung soweit wie möglich zu reduzieren — das eigene WLAN nachts auszuschalten, wenn es nicht gebraucht wird, Handys nicht in der Hosentasche oder anders nahe am Körper zu tragen, so wenig Apps wie möglich aktiv zu haben und das Handy, wenn es nicht gebraucht wird, in den Flugmodus zu schalten. Auch schnurlose Telefone in der eigenen Wohnung sind genau zu überprüfen. Andererseits gibt es, wenn dies nicht möglich ist, Maßnahmen, die zur Abschwirmung getroffen werden können. Ganz schützen könne man sich allerdings nicht. 

5G sei dabei nicht einmal erforderlich, erklärt Hofmeister, denn es böte nur beim Streaming von Videos auf Handys eine Verbesserung, alles andere würde problemlos auch ohne 5G funktionieren. Man wäre permanent in eine Strahlungswolke eingehüllt und einer erheblichen Hochfrequenzbelastung ausgesetzt. “Ist das mit den Grundsätzen des Grundrechts und der Demokratie noch vereinbar?” fragt Hofmeister. In Amerika werden bereits Prozesse gegen das neue Netz geführt, in Frankreich wurden Handys aus dem Verkehr gezogen, in der Schweiz stimmen die Bürger über 5G ab, in Italien gibt es Informationskampagnen. Dass das Thema in Deutschland totgeschwiegen wird, ist für Hofmeister unbegreiflich. Auch die EU trägt nichts an die Öffentlichkeit — sie behandelt das Thema gar als Geheimsache. Doch letztendlich, stellt Hofmeister fest, steuert der Kunde die Entwicklung mit: “Wir schaffen selbst den Bedarf” erklärt er und lädt die Zuhörer des Vortrags ein: “Gönnen Sie sich, mal nicht erreichbar zu sein.” 

Schutz gegen elektromagnetische Strahlung:

Schnurlose Telefone -> “Eco Mode”

Abschirmvorhang bei Biologa Versand

Steckerleisten bei Darnell.de

Weitere Informationen unter: 

https://www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog

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